Grüne: Leineaue für Alle, statt Seevillen für Vermögende

Nach der veröffentlichten Planung soll das Gebiet zwischen Herrenhausen und Seelze geflutet werden. Rechtliche Prüfungen haben ergeben, dass viele ökologische Argumente gegen das Vorhaben sprechen. Darüber hinaus ist die Leineaue schon jetzt ein attraktiver Naherholungsraum, der von Bürgerinnen und Bürgern gern genutzt wird. Durch die Flutung würden diese vorhandenen Werte zerstört.

Das Projekt Leinebogen könnte dann Grundstücke mit Seeblick und Bootsanleger bieten - Wohlhabende würden von dieser Planung profitieren. „Wenn das Ufer aber erst voller Villen steht, werden Spaziergänger am Ufer nicht mehr geduldet“, betont Ulrich Schmersow.

Bei Rückfragen erreichen Sie Ulrich Schmersow
unter 05108 / 2410 und 0511 / 168 438 39.

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